Interessant war er wieder, der „Politische Gillamoos-Montag“ in Abensberg. Weil er wieder einmal zeigte, wie es ausschaut bei unserer angeknackste Demokratie:

die Partei, die sich gerne volkstümlich und bürgernah gibt, hat eine dominante Schwester, bei der sie zwar reden darf, aber nicht handeln.

Eine andere Partei bezeichnete sich als „Original“ – nur das eigene Profil fehlte.

Wieder andere hatten mal Profil, aber das ging längst verloren.

Und dann gab’s noch welche, die sich in einem grasfarbenen Dauerrauschzustand befinden – s’aufwachen wird schmerzhaft werden.

Ja, es gab sogar welche, die nur noch unter dem Mikroskop erkennbar waren. Über alle hat die örtliche Heimatzeitung ausführlich berichtet.

Alle? Nein! Da gab es noch das wirkliche Original. Jene, welche den „Politischen Gillamoos Montag“ vor langer Zeit ins Leben gerufen hatten: die Bayernpartei. Die Revoluzzer, dort wo der bayerische Löwe noch ungezähmt brüllt. Wo es jedes Jahr zweistellige Zuwachsraten bei den Besuchern gibt und die sich keinen Maulkorb umhängen lassen.

Sie gelten als „politisch unkorrekt“, weil sie Missständ beim Namen nennen. Darum wurden sie von der Mittelbayerischen totgeschwiegen. Hier trotzdem für alle, welche noch an die Demoktrie in unserem Lande glauben:
der erste Redner, der Niederbayer Fritz Zirngibl. Die Rede vom „Chef“: Florian Weber und danach echt deftig, der Generalsekretär Huber Dorn, gibt’s ebenfalls auf „youtube“ zu sehen und zu hören. Viel Spaß an alle bayerischen Querdenker und Revoluzzer.

d‘ Zirngibl Fritz

Sind Sie auch unserer Meinung?
Dann engagieren Sie sich für Bayern und werden Sie Mitglied der BP!

Hier geht's zum Online-Mitgliedsantrag.