S. 01 JF 27-12 Titel.inddDas englische Volk durfte über ein bürokratisches Monster in Brüssel abstimmen und die Demokratie hat gesiegt. Trotz massiver Einflussnahme jener, welche ein Europa ohne Vaterländer diktieren wollten. Das vorhergesagte große Chaos wird ausbleiben, auch wenn andere Länder diesem Schritt folgen werden.

Was wird kommen? Ein Börsencrash durch den Brexit? Das sagt uns nichts anderes, als dass die Zocker bereits auf einen Verbleib und damit auf einen weiteren leichten Reibach gesetzt haben. Diese entgangenen Zocker-Profite auf alle Bürger umzurechnen ist schon deshalb dumm, weil keiner von uns an diesen Profiten beteiligt worden wäre! Deutschland, der größte Handelsverlierer? Seltsam, denn unsere Ware wird weltweit verkauft, nicht nur nach England. Auch diese werden weiterhin unsere Produkte kaufen, weil “Made in Germany” Qualität verspricht, nicht weil ein paar Euro an Handelszöllen eingespart werden. Sonst könnten wir ja nicht weltweit exportieren. Handelsverlierer ist unser Land in erster Linie durch den Handelsboykott mit Russland!

Noch mehr Geld nach Brüssel beim Brexit? Nein, denn auch unser Land wird den Irrweg von der Brüssler Vormundschaft erkennen. Rückschlag für die Sicherheit des Königreichs durch Brexit? England könnte sich dann wieder um seine eigene Grenzsicherheit kümmern, ohne dabei auf eine EU-Vormundschaft achten zu müssen. Die importierte Kriminalität und auch die unkontrollierte Masseneinwanderung wird schlagartig zurückgehen!

Wenn dieses Aufwachen über falsche EU-Weichenstellungen auch in Berlin noch dauern wird, wird Bayern Vorreiter für den Bayxit sein! Am politischen Gillamoos in Abensberg hat die aufmümpfige Bayernpartei bereits 2012 die Kanzlerin mit einer provozierenden Karikatur empfangen und Merkel als europäische Giftschlange und Wolperdinger dargestellt. Vor allem Bayern will ein anderes Europa: frei vom bürokratischen, unsinnigen Vorschriften, frei von Haftungsverpflichtungen gegenüber EU-Pleitestaaten und ohne Einschränkung unserer nationalen Rechte. Ein neues Europa, am besten noch mit einem freien Bayern, so soll die Zukunft aussehen! Dann hat der europäische Gedanke auch eine Chance mit einer europaweiten Gemeinschaft von Freunden, welche die unterschiedlichen Kulturen achten und schätzen.

Ein Bericht von Fritz Zirngibl vom 24. Juni 2016

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